Einfach gemacht

Clever: Blogartikel schreibenlassen

„Ähm, wir sollten mal wieder was aufs Blog …“ – Es gibt ein Geheimrezept, wie du jetzt die Nerven behältst, in Zukunft mehr Zeit hast und Besucher*innen regelmäßig auf deine Website lockst.

„Einmal mit Profis“ gilt auch für Blogtexte. Ja, du kannst deine Blogartikel schreiben lassen – das ist gar nicht so geheim, dafür aber ziemlich clever.

Was ist ein Blog überhaupt? Und was ein Profi? Ich frage das nicht, weil ich dich für doof halte, sondern weil vor allem der erste Begriff mit den Jahren immer mehr verwaschen und verwässert ist und viele tatsächlich nicht (mehr) sicher sind, was mit damit gemeint ist. Also: Was ist ein Blog?

Zuerst mal ist es die Kurzform von Weblog, deshalb auch das Blog, nicht der. Ok, manchmal auch der, aber mir widerstrebt das. (Dass es dann auch der URL heißen müsste, nun, ach. Egal.) Web und Log: eine Art digitales Logbuch also. Früher, ganz früher, war’s einfach ein Tagebuch im Netz. Warum das in den 90er Jahren vom geheimen gedruckten Buch in der Schublade plötzlich zu „weltweit öffentlich sichtbar“ geworden ist – keine Ahnung. Vielleicht war’s ein Mix aus „Geht’s noch anderen so?“ und „Falls das jemandem hilft, hier, bitte schön“. So hat’s angefangen, mit Blogs über das, was die Blogger*innen täglich erlebt, gegessen, angezogen haben.

Und heute? Sind Blogs ein mächtiges Werkzeug für die eigene Kommunikation und längst nicht mehr nur privat. Bei der Masse an Blogs im Netz ist es aber sinnvoll, dich zu spezialisieren. Ein Brillenblog, nur mal so als Beispiel. Oder eben eins, das sich nur und ausschließlich mit Blumentöpfen beschäftigt, oder eben mit deinem Thema. Self Branding, Magic Marketing, das beste Haarshampoo. Solo-Selbstständige haben Platz, sich selbst und ihre Werte zu zeigen; Unternehmen bietet ein Blog die großartige Chance, lockerer als in anderen Marketing-Materialien aufzutreten.

Dein Blog: der perfekte Platz, um die Beziehung zu deinen Kund*innen zu stärken, potenzielle Kund*innen zu begeistern und Interessent*innen überzeugende Argumente zu liefern, Kund*innen zu werden. Ohne „verkaufen, verkaufen!“, dafür mit ganz viel Persönlichkeit, Nähe und Blicken hinter die Kulissen.

Und was ist ein Profi? Die Kurzform von Professionist*in. Großartiger Begriff, auch, wenn er schon lange nicht mehr verwendet wird. „Und was machst du so?“ „Ich bin Professionistin.“ Cool. Und wahr. Und wichtig. Denn: Wenn du deine Blogartikel schreiben lassen willst, wenn du also die Texte für den lebendigsten Teil deiner Website in fremde Hände gibst, dann bitte an jemanden, der*die das kann. Deine Profi-Blogtexterin weiß, worauf es ankommt, was mit Sprache alles möglich ist und dass es nicht immer nur Wortspiele sein müssen, um für lockeren, lesbaren Content zu sorgen.

Lass die Professionistin deine Blogtexte schreiben

Profis arbeiten professionell. Profitexter*innen schreiben gekonnt, charmant, spannend, abwechslungsreich, was immer du willst. Und Profi-Blogtexter*innen kümmern sich drum, dass dein Blog kriegt, was es braucht: jede Menge feine, informative und unterhaltsame Blogtexte. Clever, was? Und so richtig smart wird’s, wenn du mit deiner Blogtexterin frühzeitig einen Redaktionsplan erarbeitest. Dann wird „Ähm, wir müssten da mal was aufs Blog …“ einfach aus dem Sprachgebrauch deines Teams gestrichen.

Warum das (Unternehmens-) Blogein echter Geheimvorteil ist
⸻ Stärke

Ernst & Young haben mal verraten, dass einer ihrer erfolgreichsten Beiträge der über die Bürorenovierung war. Warum? Weil sich die Menschen damit identifizieren konnten. Weil es ein witziger Einblick war, den das ach so seriöse Beratungsunternehmen sonst nicht gibt. Deshalb sagt dir jeder Leitfaden zu Social-Media-Beiträgen, dass du auch mal persönliche Dinge teilen sollst. Auch als Unternehmen. Was du davon hast? Das hier:

  • Regelmäßig frischer Content freut die Suchmaschinen und deine SEO-Bilanz – so wirst du schneller und besser gefunden.
  • Eine lebendige Website macht Besucher*innen Spaß – und sie zu Superfans, die gern wiederkommen und von dir erzählen.
  • Mit einem aktiven Blog positionierst dich als Expert*in, der*die immer wieder Neues zu bieten hat – und schaffst damit Vertrauen.
  • Dein Tone of Voice darf hier ruhig locker, nahbar und „wie wir eben bei uns sprechen“ sein – das wirkt sympathisch und natürlich.
  • Der Blick hinter die Kulissen zeigt die menschliche Seite deines Unternehmens – statt immer nur die wirtschaftliche.
  • Unterhaltsame Blogartikel rücken dich den Menschen näher, die sich für dich interessieren – und macht sie zu Kund*innen.
  • Leicht verdaulicher Content macht es leichter, sich mit dir zu identifizieren – du zeigst deine Unternehmenswerte „in Aktion“.
  • Du ziehst potenzielle Mitarbeiter*innen an – weil die auf deinem Blog sehen, wie ihr wirklich tickt und was euch wichtig ist.
Illustration Putzeimer, Eimer

Wie du dein Blog mit frischen Textenaufpolierst

Biste schon mal auf einer Website gewesen, deren letzter Beitrag im „News“-Bereich oder auf dem Blog von 2019 war? Autsch. Und dabei ist 2019 nur Platzhalter; 2017 macht alles noch schlimmer, aber selbst 2020 oder vor drei Monaten ist zu lange her. Verwaistes Blog, Grillenzirpen, Heuballen … Macht alles keinen guten Eindruck. Du gibst Besucher*innen damit das Gefühl: „Hier passiert nix, wir interessieren uns nur für unsere Produkte (nicht für dich), und dafür, wie viel wir verkaufen“.

Wenn du stattdessen regelmäßig frische Blogartikel veröffentlichst, positionierst du dich als Expert*in mit richtig viel Fachwissen rund um dein Themengebiet, und du zeigst Wertschätzung. „Du, liebe*r Leser*in, bist es mir wert, dich mit informativen und kreativen Inhalten zu versorgen.“ „Schau, liebe*r Besucher*in, wir wollen dir schon wieder etwas Neues zeigen, weil uns dies und das und jenes so sehr begeistert.“ Das wiederum begeistert alle, die zufällig oder gezielt auf deine Website und auf dein Blog kommen. Aber wie schaffst du, dass der letzte Blogbeitrag eben nicht schon Schimmel ansetzt? Du kannst deine Blogbeiträge schreiben lassen. Und die folgenden Tipps umsetzen.

Dein Zaubermittel: der Redaktionsplan

Ein Redaktionsplan und eine Texterin, die du regelmäßig im Voraus deine Blogartikel schreiben lassen kannst – mehr brauchst du (fast) nicht. Das Gute: Du musst dich nicht ständig und vor allem nicht selbst drum kümmern. Und du kannst auf „Was kommt denn als nächstes aufm Blog?“ ganz gelassen antworten. Das Allerbeste: Deine Blogartikel erzählen nicht losgelöst von deiner Kommunikationsstrategie und deinen Unternehmenszielen irgendein Blabla, sondern beschäftigen sich direkt bzw. indirekt damit; auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise. So greift deine komplette Kommunikation magisch ineinander. Deine Website-Besucher*innen wissen an jeder Stelle, wer du bist und warum dein Unternehmen das richtige für sie ist.

Illustration Putzschwamm, Schwamm

Kein Wischiwaschi

Was du für deinlebendiges Blog brauchst

Ok, frisch formuliert sollen sie also sein, deine Blogartikel. Kein Geblubber, sauber recherchiert, glänzend geschrieben. Dazu mit verlockendem Lieblingsduft (sinngemäß), und das Ganze bitte möglichst langanhaltend. Dann mach dich bereit und nimm den Schwamm zur Hand, damit du alle wichtigen Infos aufsaugen kannst. Für deine kreativen Blogbeiträge brauchst du:

ein Blog, logisch, am besten eingebunden in deine Website (z. B. www.xyz.de/blog).

ein Budget für gute Blogartikel inklusive Fotos, Videos, Grafiken etc. (und jemanden, der Letzteres umsetzt).

einen Zeitplan, wie oft Blogartikel generell und wann welche Blogbeiträge erscheinen sollen.

eine Blogtexterin, mit der du gemeinsam am Redaktionsplan arbeitest und die du dann selbstständig Blogartikel schreiben lassen kannst.

besagten Redaktionsplan mit Blick auf die Gesamtkommunikation und den vorausgeplanten Themen für kommende Blogbeiträge.

eine Person, die Blogtexte und Bilder einpflegt, den Blogbeitrag nach Veröffentlichung im Blick behält und ggf. auf Kommentare antwortet.

Mut, Durchhaltevermögen und die Überzeugung, dass dein Blog wichtig ist – und eine langfristige Sache.

Illustration Sprühflasche

Blogartikel schreiben lassen schontdeine Ressourcen

Yay you. Hervorragende Idee, die dir jede Menge Vorteile bringt:

  • lässt dich entspannt arbeiten, weil vorausgeplant
  • sagt hektischem Aktionismus adé
  • kein „Wir müssten mal wieder was aufs Blog, aber was?“ mehr
  • mit Köpfchen, weil abgestimmt auf Kommunikationsstrategie
  • ineinandergreifender Content, der auf lange Sicht deinen Unternehmenszielen hilft
  • SEO Supertool, weil ständig frischer Content
  • vertrauensbildend und fast wie ein After-Work-Treffen – nur eben „during work“
  • unterstützt deine Positionierung, weil Blogartikel passend zu deinen Werten

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typische Fragen und warum die Antwort sechsmal „ja“ ist
⸻ FAQ

Unser Essen interessiert doch niemanden! Sollen wir echt über unsere Mittagspausen reden?

Die Pausen sind’s, die dein Team menschlich macht. Plötzlich sehen Leser*innen, wer ihr seid, worauf ihr Wert und was ihr auf den Teller legt. Dabei geht’s nicht ums Brot oder das Sandwich, sondern um Zusammenhalt – der ist das wahre Salz in der Suppe. Denn wenn Menschen sehen, dass ihr die seid mit No-Fast-Food und ohne Alufolie, oder die, die immer zusammen kochen, oder die, die ihren eigenen Pflanzendünger selbst herstellen … Dann sagt das so viel mehr über euch als eure Produktpalette und fancy Design.


Lockerer Auftritt, hm, da wärs ja schon gut wenn wir die Leser*innen duzen. Dürfen wir das denn?

Selbst wenn du superseriös auftrittst und dich an Manger*innen oder Megakonzerne richtest: Aufm Blog is anders. Und was aufm Blog ist, bleibt aufm Blog. Da sind wir unter uns. Du darfst also duzen, und das wirkt nicht frech. Du musst aber nicht, wenn du dich partout nicht wohl fühlst damit. Entscheide selbst – beides funktioniert. Dein Blog, deine Regeln.


Immer nur Unterhaltung ist ja auch nix. Ein Blog sollte schon auch informativ sein, oder?

Dein Blog ist der Ort, an dem du beides verbinden kannst, Kreatives und Informatives. Das Gute: Auch das Know-how und die Fakten, die du hier teilst, dürfen locker oder durch die Hintertür rübergebracht werden. Deine Blogtexterin kann sowas aus dem Effeff; einfach Themen besprechen und loslegen lassen. Dann wird’s für Besucher*innen viel interessanter (gut für sie) und hält sie länger auf deiner Website (gut für dich und Google). Win win win.


Ob ein Blogartikel 900 Wörter hat (oder mehr oder weniger), ist doch egal, wenn der Inhalt gut ist, stimmts?

Irgendwer hat irgendwann mal irgendwo in die Webwelt gesetzt, dass 900 Wörter der magische Umfang seien, den jeder Blogartikel haben muss. Frag mal Seth Godin, was der darüber denkt. Oder guck einfach auf sein Blog. Was er stattdessen übrigens ziemlich genial macht: Er bloggt jeden Tag. Jeden. Tag. Ja, auch sonntags. Manchmal nur drei Sätze, dafür sind die schlau. Seths Blog gehört zu den meistgelesenen Blogs der Welt, scheint also was dran zu sein an dieser Routine. Du weißt, was du erwarten kannst, und du wirst nicht enttäuscht. Überhaupt, Regelmäßigkeit: die ist das Zauberwort. Nicht „neunhundert“.


Wenn wir so ein Blog machen, sollte sich da jemand fest drum kümmern?

Als Social Media noch „neue Medien“ hießen, glaubte kaum jemand an deren Bedeutung. Heute sind ganze Berufszweige und Studiengänge draus entstanden, Social Media Manager zum Beispiel, oder Content Creator. Das Blog zähl ich jetzt mal dazu und ja, dein Blog, Instagram & Co. können durchaus zum Full- oder Hafltime-Job werden – je nachdem, was dein Antrieb ist. Finde die passende Person in deinem Team oder die freie Texterin deines Vertrauens, die du deine Blogartikel schreiben lassen kannst. Im Voraus, nach Redaktionsplan und so, dass das Lesen Spaß macht. Das macht dann auch dir Spaß und spart Zeit und Nerven.


Es gibt doch die Kommentare auf dem Blog, wo Leute auf uns schimpfen können  schalten wir die trotzdem an?

Die Zeit der unzähligen Kommentare unterm Blogartikel ist vorbei; oft gibt es genau null. Vielleicht, weil die Menschen müde geworden sind, vielleicht, weil es zu viele Blogs gibt und zu viele Möglichkeiten, die eigene Meinung kundzutun. Es sei denn, es gibt etwas zu motzen. Ein Shitstorm verselbstständigt sich gern und schnell. Trotzdem und grade dann: Bleib dran. Nirgendwo sonst hast du die Chance, so direkt auf Kommentare zu reagieren, dich so direkt mit deinen Kund*innen auszutauschen, ihnen zuzuhören, Fragen zu beantworten oder ihnen umgekehrt welche zu stellen. Lass dir diese Option, Einblicke in den Kopf deiner Kund*innen zu bekommen, unbedingt offen – wenn, und nur wenn du auch jemanden hast, der sich drum kümmert. Nix Schlimmeres als Kommentare, die im luftleeren Raum verpuffen.

Du siehst also: So ein Blog gibt dir jede Menge Freiheit – und ist jede Menge Arbeit. Von nix kommt nix, so ist es auch hier. Wenn du das nicht auch noch selbst in die Hand nehmen willst, kannste deine Blogartikel schreiben lassen. Von ner Blogtexterin, die weiß, was deine Blogbeiträge unterhaltsam, informativ und vor allem lesenswert macht. Voll easy volles Programm: Themen abstimmen, Redaktionsplan zusammenstellen, Blogartikel schreiben lassen, kreative Blogtexte zum vereinbarten Zeitpunkt kriegen und nur noch einpflegen. It’s magic.

Hol dir deinMagic Marketing

Von mir kriegst du Confetti Communication by Sandra Walzer, done for you. Am liebsten:

Online/digital

  • kommunikative Begleitung (Konfettiwurf inklusive) – Achtung: nur für Mutige
  • Kreativkonzepte für Kampagnen, Events, Unternehmensblogs, Websites
  • Kreativtexte, z. B. Blogartikel, Websitetexte, Social-Media-Beiträge
  • Unternehmens- und Markenclaims

Offline/Print

  • kommunikative Begleitung (inklusive Konfettiwerfen) – Aufgepasst: nur für Mutige
  • Naming (Namensentwicklung für Unternehmen, Marken, Produkte, Events)
  • Kreativkonzepte zur Imagekommunikation und Markenkommunikation
  • Kreativtexte z. B. für Imagebroschüren, Anzeigenkampagnen, Magazine
  • Unternehmens- und Markenclaims